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Wir fordern ein Mehrweggebot für Bremen

Wir, das sind insgesamt 22 Bremer Veranstalter:innen, fordern ein landesweites Mehrweggebot bei Veranstaltungen auf öffentlichen Flächen.

Ein wichtiger Schritt in Sachen Nachhaltigkeit in Bremen

Ein Zusammenschluss Bremer Veranstalter*innen fordert den Senat zu mutigem Voranschreiten in Sachen Klimaschutz auf. Konkret fordern 22 Veranstalter*innen ein landesweites Mehrweggebot für alle Veranstaltungen auf öffentlichen Flächen. Bremer Veranstaltungen, die beispielsweise in öffentlichen Parks, auf der Bürgerweide oder an der Schlachte stattfinden, müssten dann auf klimaschädliches Einweggeschirr- und besteck oder auf Getränkeausschank in Einwegbechern verzichten; eine Praxis, die in einigen Städten bereits seit Jahren erfolgreich umgesetzt wird. 

Dieses Forderungspapier wurde am 05.03.2021 von Breminale stellvertretend an die Umweltsenatorin Maike Schäfer übergeben.

Wir Veranstalter:innen, Festivals und die Gastronomie können hier gemeinsam einen weiteren Schritt gehen, Müll zu reduzieren und durch Einsetzen von Mehrwegsystemen einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen Veranstaltungen und Leben zu leisten! SummerSounds in der Neustadt setzt bereits seit Jahren auf Mehrweglösungen.

Wir wollen etwas verändern! Nachhaltig, verantwortungsbewusst und gemeinsam!

 

Wer ist alles noch mit dabei?

concept bureau (Breminale); La Strada ; Papp; Pusdorf Studios; Dreizehngrad Festival; Kulturbeutel (Irgendwo); Shakespeare Company (Shakespeare im Park); Musikszene Bremen (Überseefestival); Hellseatic; Wander.Lust; Clubverstärker; KulturKraken; Immonopol (DKP – Die komplette Palette); Kukoon; Horn to be wild; Stadtteilmarketing Vegesack (Festival Maritim); Stadtteilmarketing Hemelingen (Stadtteilfest Hemelingen), Golden City; Blaumeier Atelier; Tanzwerk Bremen