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Neustadt MagazinAktuellesStraßenraumgestaltung Friedrich-Ebert-Straße Machbarkeitsuntersuchung gestartet

Straßenraumgestaltung Friedrich-Ebert-Straße Machbarkeitsuntersuchung gestartet

Zukünftige Gestaltung der Friedrich-Ebert-Straße – Eure Ideen sind gefragt! Noch bis 31. Juli ist eine Beteiligung möglich

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau untersucht derzeit, wie die Friedrich-Ebert-Straße zwischen Neuenlander Straße und Kleiner Weser zugunsten des Umweltverbundes, d.h. zugunsten von Fuß- und Radverkehr sowie ÖPNV, umgestaltet werden kann.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden Gestaltungsmöglichkeiten für den Straßenraum entwickelt und gutachterlich bewertet. Die Bürgerinnen und Bürger sollen bereits frühzeitig in das Projekt einbezogen werden und die Möglichkeit haben, sich mit Hinweisen und Ideen einzubringen. Die Projektbearbeitung übernimmt das Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure aus Hannover.

Die Umgestaltung der Friedrich-Ebert-Straße ist bereits als Maßnahme im 2014 beschlossenen Verkehrsentwicklungsplan 2025 Verkehrsentwicklungsplan 2025 der Stadt Bremen (Maßnahme F.20 im Handlungsfeld F: „Straßenraumgestaltung, Barrierefreiheit“) verankert. Aktuell ist der Prozess der VEP-Teilfortschreibung zur Autofreien Innenstadt gestartet.

 

Ausgangssituation
Die Friedrich-Ebert-Straße hat sowohl gesamtstädtisch als auch für den Stadtteil Neustadt große Bedeutung. Sie ist eine wichtige zentrale Erschließungs- und Verbindungsachse, bündelt Verkehre in Richtung Innenstadt bzw. Stadtteile rechts der Weser und führt diese über die östliche der drei Innenstadtbrücken (Wilhelm-Kaisen-Brücke). Sie ist eine angebaute Hauptverkehrsstraße für den stadtteilübergreifenden Kfz-Verkehr, Hauptradroute gemäß Bremer Radverkehrsnetz und auch für den Straßenbahn- und Linienbusverkehr eine bedeutende Achse.

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