Zum Hauptinhalt springen
Let me join
Was haben Hausangestellte ohne Papiere, ein Aktivist aus Nigeria und eine ehemalige DDR Bürgerin gemeinsam? Sie alle müssen oder mussten sich mit der Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit auseinandersetzen.
Bewegungsfreiheit ist das Recht zu gehen und zu bleiben. Aktivist*innen in Amsterdam und in Deutschland erzählen.
Die Zeit der „Einzelkämpfer“ ist vorbei.

Wie ist die aktuelle Situation in der Pappelstraße? Wer sind die Akteure? Wie entwickelt sich der Standort?

Antworten auf die Fragen der Zukunft der Pappelstraße werden wir nur übergreifend und vernetzt finden können. Daher möchten wir gemeinsam mit der Sparkasse Bremen in die Stadtteilfiliale Neustadt zu einem Austausch über eine mögliche Stärkung, Ideen, Projekte und gemeinsame Aktivitäten einladen.

Ort:                 Sparkasse Bremen, Stadtteilfiliale Neustadt
                       Pappelstraße 100

Datum:           Montag, 14. Mai 2018

Zeit:                18:30 Uhr

Eingeladen sind Einzelhändler, Dienstleister, Gastronomen, Immobilienbesitzer, Einrichtungen, Bürger und Akteure der Pappelstraße. Gemeinsam stark sein für die  Neustadt - darum geht es uns.

Wir bitten Sie um kurze Anmeldung unter dietze@neustadtbremen.de oder 0421 41 66 979.

„Probier´s mal mit Gemütlichkeit“ – der Hit für Groß und Klein – 09.05.2018, 17:00 Uhr, Stadtteilfiliale Neustadt, Pappelstraße 100

Dirk Böhling und das Trio Royal bringen Kinderherzen zum Hüpfen. Zum 50-jährigen Jubiläum der legendären Dschungelbuchverfilmung werden die bekannten Figuren in der Stadtteilfiliale Neustadt wieder lebendig. Auch für die Fans der ersten Stunde ein Highlight.

Mowgli, das bei den Wölfen aufgewachsene Findelkind und der Panther Baghira werden in einer besonderen szenarischen Lesung zum Leben erweckt. Der Schauspieler, Regisseur und Autor Dirk Böhling versammelt dafür die Schauspieler Vivienne Kaarow und Jens Schellhass, beleitet vom Trio Royal.

Der Eintritt ist frei, die Plätze sind jedoch begrenzt. Anmeldung direkt in der Stadtteilfiliale (Pappelstraße 100) oder unter stadtteilfiliale.neustadt@sparkasse-bremen.de. Informationen unter Tel. 0421 179-1607 (Isabel Müller).

Ein unvergesslicher Nachmittag für kleine Zuschauer und große Fans des legendären Dschungelbuchs!

 

 

09.05.2018, 17 Uhr in der Stadtteilfiliale Neustadt der Sparkasse Bremen (Pappelstraße 100).

Der kleine Prinz

Die weltberühmte, märchenhafte Geschichte des kleinen Prinzen erzählt von Freundschaft und Miteinander, von der Unschuld und Verletzlichkeit der kostbaren Kindheit.Nachdem der kleine Prinz auf einen notgelandeten Flugpiloten trifft, erzählt er ihm von seiner Herkunft, seinen Erfahrungen und seinen Erkenntnissen, die er auf einer interplanetarischen Reise und auf der Erde gewonnen hat.Einst lebte er auf einem eigenen Planeten zusammen mit seiner geliebten Blume. Nach einer Auseinandersetzung mit ihr verlässt er sein zu Hause, um andere Welten zu entdecken. Auf seiner Reise trifft er auf eigensinnige Persönlichkeiten. Stets gequält von der Sorge, seiner Blume könne während seiner Abwesenheit etwas geschehen, stellt sich ihm schließlich die Frage, ob seine wunderschöne Rose tatsächlich so einzigartig ist? In Der kleine Prinz beschreibt Antoine de Saint-Exupéry menschliche Eigenschaften mit der Symbolkraft märchenhafter Metaphern. Der Ignoranz und dem Mangel an Vorstellungsvermögen der Erwachsenenwelt tritt der liebenswerte Protagonist mit seiner kindlichen Fantasie und seiner Entdeckungslust entgegen und geht mit augenscheinlich naiven Fragen dem wahren Sinn der Dinge auf die Spur!

Regie: Christoph Jacobi
Es spielen: Mathias Hilbig, Franziska Mencz, Pascal Makowka

Herr Lehmann

West-Berlin 89. Der ambitionslose Barkeeper Frank Lehmann trinkt und labert sich selbstzufrieden durchs Kreuzberger Nachtleben. Doch kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag ändert sich plötzlich alles: Er verliebt sich unglücklich in die „schöne Köchin“ Katrin und seine Eltern aus Bremen kommen überraschend zu Besuch, während sein bester Freund Karl sich unaufhaltsam zwischen Kneipe, Kunst und Koks verliert. Und dann öffnet sich auch noch die Mauer... Wir holen die tragikomische Odyssee des Anti-Helden Herrn Lehmann ins Schnürschuh Theater. Mit viel Musik, trockenem Bar-Humor und echtem Berliner, äh, Bremer Bier!!

Regie: Helge Tramsen
Spiel: Lena Kluger, Ulrike Knospe, Mathias Hilbig, Holger Spengler, Pascal Makowka

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Der 13jährige Moses lebt im Pariser Großstadtchaos der sechziger Jahre. Er kennt nichts außer Langeweile, Ärger in der Schule und das Leben mit seinem freudlosen Vater. Einzige Abwechslung sind die Prostituierten in der Rue du Paradis, die ihm nicht glauben wollen, dass er schon 16 ist. Ansonsten gibt es noch Monsieur Ibrahim, den „Araber der Straße“. Aus dessen kleinen Laden klaut er dann und wann ein paar Dosen. Schlechtes Gewissen, Fehlanzeige, das Haushaltsgeld ist knapp. Doch Moses muss bald feststellen, wie sehr er sich in Monsieur Ibrahim getäuscht hat.

Zwei Schauspieler erzählen, lernen, lachen und weinen und spielen Live-Musik. So entsteht eine zauberhafte Atmosphäre, die den Zuschauer vom Paris der 60er Jahre bis nach Istanbul entführt und in poetischen Bildern Orient und Okzident verschmelzen lässt.

„Wem da nicht die Tränen kommen, der muss ein rundum herzloser Stoffel sein.“ (Sven Garbade, Weser-Kurier)

Regie: Christoph Jacobi
Es spielen: Mathias Hilbig, Pascal Makowka

Zusammen ist man weniger allein

Philibert, historisches Genie, vor Frauen stotternd und letzter Spross einer alten Adelsfamilie, verkauft in einem Museum Postkarten. Er hat sich in einer großen, altertümlichen Wohnung zurückgezogen, die er bis zur Regelung von Erbstreitigkeiten bewohnen kann. Für etwas Abwechslung sorgt sein rüpelhafter Untermieter Franck, der nach Feierabend als Koch seine Zeit mit oberflächlichen Frauengeschichten oder schnellen Motorrädern verbringt. Regelmäßigen Kontakt pflegt er allein zu seiner Großmutter Paulette, einer eigensinnigen alten Dame, die nicht ins Altersheim abgeschoben werden will.

Eines Tages tritt die junge Camille unfreiwillig in den bizarren Alltag der Männer-WG. Camille verdient sich ihren Lebensunterhalt durch Nachtschichten in einer Putzkolonne, verweigert sich einem gesunden Essverhalten, ebenso wie ihrer künstlerischen Begabung. Camille wirbelt das Leben der Männer kräftig durcheinander.

Regie: Pascal Makowka
Es spielen: Susanne Baum, Mathias Hilbig, Dominique Marino, Holger Spengler

Kunst gegen Bares

Jedem Künstler wird am Ende der Show ein Sparschwein zugeordnet, in welches das Publikum Geld einwerfen kann. Das Geld geht zu 100% an die Künstler. Wer am meisten Geld im Schwein hat, ist die Kapitalistensau des Abends.

Du willst auftreten? Melde Dich an unter kgb.bremen@web.de.

Moderation: Charlotte Werner und Harold McMillan

Tschick

Maik Klingenberg, wohlstandsverwahrlost, und Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Maiks Klasse, werden zu Beginn der Sommerferien als einzige nicht zum 14. Geburtstag der Klassenschönsten eingeladen. Das verbindet. Maik sitzt verlassen mit einer größeren Geldsumme in der elterlichen Villa, als Tschick mit einem geklauten, nein, geliehenen, schrottreifen Lada vor der Tür steht.

Mit Geld und Auto brechen die beiden kaum Fünfzehnjährigen auf, zu einer Fahrt in die Walachei – ein magisches Irgendwo, die Welt außerhalb der alltäglichen Umgebung, deutsche Provinz, längst bekannt und doch ganz anders. Sie treffen auf Personen, die so schräg und überraschend sind wie die Landschaften. Und immer sitzt die Polizei im Rücken. Am Ende der Sommerferien sagt Maik:

„Die Welt ist schlecht, das hatten mir meine Eltern erzählt. Und vielleicht stimmte das ja auch, und der Mensch war zu 99 Prozent schlecht. Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht war.“

„Die bewegte Reise in die Provinz von zwei 14-jährigen lässt keine Station pupertärer Entwicklung aus, kommt einem irgendwie bekannt vor und ist doch so anders, vor allem vergnüglich, dynamisch und ermutigend.“ (Weser-Kurier)

Regie: Christoph Jacobi
Es spielen: Susanne Baum, Mathias Hilbig, Pascal Makowka, Holger Spengler

Zusammen ist man weniger allein

Philibert, historisches Genie, vor Frauen stotternd und letzter Spross einer alten Adelsfamilie, verkauft in einem Museum Postkarten. Er hat sich in einer großen, altertümlichen Wohnung zurückgezogen, die er bis zur Regelung von Erbstreitigkeiten bewohnen kann. Für etwas Abwechslung sorgt sein rüpelhafter Untermieter Franck, der nach Feierabend als Koch seine Zeit mit oberflächlichen Frauengeschichten oder schnellen Motorrädern verbringt. Regelmäßigen Kontakt pflegt er allein zu seiner Großmutter Paulette, einer eigensinnigen alten Dame, die nicht ins Altersheim abgeschoben werden will.

Eines Tages tritt die junge Camille unfreiwillig in den bizarren Alltag der Männer-WG. Camille verdient sich ihren Lebensunterhalt durch Nachtschichten in einer Putzkolonne, verweigert sich einem gesunden Essverhalten, ebenso wie ihrer künstlerischen Begabung. Camille wirbelt das Leben der Männer kräftig durcheinander.

Regie: Pascal Makowka
Es spielen: Susanne Baum, Mathias Hilbig, Dominique Marino, Holger Spengler